Hoch hinaus beim 39. Stanserhorn-Berglauf Knapp 11 Kilometer und über 1400 Höhenmeter gilt es auch dieses Jahr wieder zu bewältigen. Um 9 Uhr fällt am Sonntag der Startschuss. Der traditionsreiche Stanserhorn-Berglauf lockt jedes Jahr zahlreiche Laufbegeisterte und Zuschauende nach Stans und verspricht auch dieses Jahr sportliche Höchstleistungen und ein einmaliges Erlebnis. An diesem Sonntag, 5. Juli 2026, ist es wieder so weit: Die 39. Austragung des Stanserhorn-Berglaufs steht bevor. Rund 350 Läuferinnen und Läufer werden am Start erwartet. Um 9 Uhr fällt der Startschuss auf dem Stanser Dorfplatz für alle Läuferinnen und Läufer, gefolgt um 9.05 Uhr vom Start der Nordic-Walking-Kategorie. Dann geht es auf die anspruchsvolle Strecke: 10,9 Kilometer und ganze 1416 Höhenmeter trennen Start und Ziel. Bereits ab 10 Uhr werden die ersten Zieleinläufe auf dem Stanserhorn erwartet. 1416 Höhenmeter zum Gipfel Die Strecke verlangt den Sportlerinnen und Sportlern einiges ab. Dafür werden sie mit einem atemberaubenden Panorama belohnt. Oben ange- kommen, erfolgt die wohlverdiente Rückfahrt ins Tal bequem mit der offenen Cabrio-Bahn, deren Fahrt im Startgeld inbegriffen ist. Mit Temperaturen von voraussichtlich 25 bis 30 Grad dürfte der Wettkampftag warm werden. Die erste Hitzewelle des Sommers ist allerdings durch. Für ausreichend Wasserstationen und Verpflegung entlang der Strecke ist gesorgt, damit die Läuferinnen und Läufer den Aufstieg gut meistern. Startplätze sind noch verfügbar. Die OnlineAnmeldung ist bis am 4. Juli 2026 unter stanserhornberglauf.ch möglich. Kurzentschlossene können sich auch am Eventtag direkt auf dem Pestalozzi-Schulhausplatz nachmelden. Über 100 Helfende im Einsatz Über 100 freiwillige Helfende stehen im Einsatz und sorgen mit grossem Engagement für einen reibungslosen Ablauf. «Es ist jedes Jahr beeindruckend zu sehen, mit wie viel Herzblut unser Team mitanpackt», sagt ein Vertreter des organisierenden Skiclubs Stans. Auch für das Publikum lohnt sich ein Besuch: «Die Kombination aus sportlichem Einsatz, nostalgischer Standseilbahn und offener Bergbahn macht den Event zu einem besonderen Erlebnis, sei es am Streckenrand oder auf dem Gipfel.» Reportage
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