Unterwaldner, unser Magazin

Viele Menschen erleben im Alltag, dass Gespräche zunehmend anstrengend werden. Besonders in Gesellschaft oder bei Hintergrundgeräuschen fällt das Verstehen schwer, obwohl das Gehör insgesamt noch als gut empfunden wird. Wörter sind hörbar, verlieren jedoch an Klarheit. Man hört gut und versteht trotzdem schlecht? Thomas Barmet (Hörgeräteakustiker) unterstreicht, wie wichtig zeitgemässe Hörsysteme für ein entspanntes und klares Verstehen sind. Für gutes Sprachverstehen reicht Lautstärke allein nicht aus. Entscheidend ist, wie fein Sprachanteile im Ohr aufgenommen und im Gehirn verarbeitet werden. Bestimmte Konsonanten sind dafür besonders wichtig. Fehlen diese Informationen, versucht das Gehirn, sie aus dem Zusammenhang zu ergänzen. Das gelingt eine Zeit lang, kostet jedoch zunehmend Konzentration und Energie. Eine zentrale Rolle spielen dabei die äusseren Haarsinneszellen im Innenohr. Sie verstärken leise Töne und dämpfen laute Töne. Sie sind somit Spezialistinnen für die Feinabstimmung und Verstärkung des Schalls. Werden diese Zellen im Laufe der Zeit geschädigt, bleibt Sprache zwar hörbar, wird jedoch schwerer verständlich – vor allem in anspruchsvollen Hörsituationen. Da tiefe Töne weiterhin gut wahrgenommen werden, bleibt diese Veränderung oft lange unbemerkt. Neuer KI-Hörchip hilft Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wurde nun ein KI-Hörchip entwickelt, der nicht alles lauter macht, sondern das Verstehen gezielt unterstützt. Das Hörsysteme der neuesten Generation mit künstlicher Intelligenz zur Verbesserung des Sprachverständnisses, auch in lauter Umgebung. Bildquelle: Phonak Anmeldung zum kostenlosen Praxistest: 041 740 23 90 Neuroth-Hörcenter Marktgasse 1 6370 Stans System nutzt künstliche Intelligenz, um Hörsituationen in Echtzeit zu erkennen. Es wurde darauf trainiert, Sprache und Nebengeräusche zuverlässig zu unterscheiden und relevante Gesprächsinhalte hervorzuheben. Unwichtige Geräusche treten in den Hintergrund, während Sprache klarer und diģerenzierter wahrgenommen werden kann. So setzt die Technologie genau dort an, wo die natürliche Leistung der Hörverarbeitung nachlässt, und entlastet dadurch das Gehirn beim Zuhören. Der neue KI-Hörchip steht ab sofort in allen Neuroth-Hörcentern im Rahmen eines unverbindlichen Praxistests zur Verfügung. In dieser persönlichen Probephase können Interessierte im eigenen Alltag herausĤnden, wie der KI-Hörchip das Verstehen spürbar erleichtert. Eine Kaufverpĥichtung besteht nicht.

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