Unterwaldner, unser Magazin

Kim goes PASTARAZZI – Kim Zumstein im Interview PASTARAZZI Standorte Nidwalden, Stans: Schmiedgasse Obwalden, Sarnen: Lindenhof, Aateigi, Mensa Luzern: Hirschengraben, im Himmelriich So, da bin ich wieder. Dieses Mal durfte ich bei meinem Namensvetter Kim vom PASTARAZZI vorbeischauen. In entspannter Atmosphäre nahm er sich Zeit für mich, und ich hatte die Gelegenheit, ihm ein paar spannende Fragen zu stellen. Dabei erzählte er mir von seiner Arbeit und der Idee hinter PASTARAZZI. PASTARAZZI an der Iheimisch 2026 – was bedeutet euch dieser Auftritt und warum passt Streetfood eurer Meinung nach perfekt zur Iheimisch? Die Iheimisch bedeutet uns sehr viel. Sie bietet uns die wunderbare Gelegenheit, einem breiten Publikum zu zeigen, was wir seit nunmehr 13 Jahren im Kanton Nidwalden mit Leidenschaft tun. Besonders freuen wir uns darauf, vielen Menschen zu begegnen, mit denen wir in all diesen Jahren unzählige schöne Momente und wertvolle Erinnerungen teilen durften. Streetfood passt hervorragend zur Iheimisch. Es bietet den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot zu entdecken und unterschiedliche Gerichte zu probieren. Die Speisen lassen sich gut teilen, sind schnell erhältlich und schaffen einen idealen Rahmen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und sich beim Essen zu begegnen. Was dürfen die Besucherinnen und Besucher an eurem Stand erwarten? Gibt es ein Gericht, das man auf keinen Fall verpassen darf? Wie der Name schon sagt, dreht sich an unserem Stand alles um Pasta. Für die Iheimisch haben wir ein spezielles Ravioli-Gericht kreiert, das unsere Verbundenheit zur Region widerspiegelt. Bewusst haben wir uns entschieden, nur ein Gericht anzubieten, dafür mit umso mehr Hingabe, Fokus auf Regionalität und höchster Qualität. Freut euch auf Nidwaldner Alpkäse-Ravioli mit karamellisierten Apfelschnitzen. Mehr möchten wir an dieser Stelle jedoch nicht verraten. PASTARAZZI klingt nach Leidenschaft für Pasta – wie ist die Idee entstanden und was macht euch anders als andere Streetfood-Anbieter? PASTARAZZI entstand im Sarner Lindenhof mit vielen Ideen, einer Portion Naivität und viel Idealismus. Mit der Übernahme des italienischen Spezialitätengeschäfts La Pasteria begann eine Entwicklung, die so niemand erwartet hätte. Aus dem kleinen Mittags-Take-away wurde rasch ein Unternehmen. Was PASTARAZZI von vielen anderen StreetfoodStänden unterscheidet? Ganz einfach: Wir machen nicht alles, aber das, was wir machen, machen wir «andersch guet». Statt auf ein riesiges Sortiment zu setzen, konzentrieren wir uns auf unsere Spezialität, handgemachte Ravioli in kreativen, saisonalen Varianten, die man so sonst kaum findet und die jeweils spezifisch auf den Anlass abgestimmt sind. Zudem denkt PASTARAZZI Unternehmertum etwas anders, mutig, spontan, manchmal risikofreudig und immer mit viel Herz. So wächst das Netzwerk stetig weiter, mit Offenheit, Geschmack, Humor und Leidenschaft. Regionalität spielt an der Iheimisch eine wichtige Rolle: Arbeitet ihr mit lokalen Zutaten oder Produzenten aus der Region zusammen? Regionalität war für uns von Anfang an eine zentrale Stärke und ist es bis heute. Wir legen grossen Wert darauf, wann immer möglich mit Produzenten aus der Region zusammenzuarbeiten. Unsere Pastaprodukte entstehen mit BarmettlerEiern aus Ennetmoos, Ricotta von der Käserei Flüeler in Alpnach sowie Fleisch von Stutzer & FlüeKim führt durch die Iheimisch

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