Unterwaldner, unser Magazin

Brillen-Sammelaktion 4Visionoptic – Stans – Stansstaderstrasse 43 Wir haben 100 gespendete Brillen mit einfachen Gläsern ausgestattet. Der Norden Thailands hat kein Meer, keine Touristen und keine Industrie. Das Einkommen liegt bei etwa 3 CHF/Tag. Die Schwester meiner Frau erhält 10 CHF Pension/Monat. Ihre gespendeten Brillen wurden im Tempel von Mönchen verteilt. Besonders den Kindern konnte in Einzelfällen ein besseres Sehen geschenkt werden. Herzlichen Dank Wolfgang & Sirothon Schulte M.+B. Gafner GmbH Kreuzstrasse 16 | 6056 Kägiswil | 041 660 32 33 | info@gafner-kaegiswil.ch Salamander Enterprises GmbH Schwarzenbergstrasse 1 6056 Kägiswil 041 662 48 70 bluroom@salamander-enterprises.ch www.salamander-enterprises.ch «Das Tor aus blauem Licht» Niemand wusste, warum es genau heute geschah. Vielleicht, weil die Luft schwer war von Dingen, die sich nie erklären lassen. Vielleicht, weil der Zeitpunkt richtig gewählt war – oder weil der Blu Room® ihn selbst gerufen hatte. Mira stand vor der Tür, die in das Herz dieses blauen Raumes führte. Die Mitarbeiterin sprach leise, als würde sie etwas Heiliges bewachen. «Der Blu Room® ist ein Ort ausserhalb der gewöhnlichen Wahrnehmung. Licht, Frequenzen, Spiegel. Sie wirken auf den Körper, aber manche sagen, sie öffnen das Bewusstsein.» Als die Tür sich schloss, verwandelte sich die Welt um Mira. Die spiegelnden Wände lösten jede Orientierung auf, und das blaue Licht begann, sie wie ein sanfter Nebel einzuhüllen. Der Klang setzte ein – kein Lied, eher wie das Flüstern von etwas, das schon immer existiert hatte. Die Reflexionen dehnten sich ins Unendliche. Das Licht schien nicht nur zu leuchten, sondern etwas zu erzählen. Es rief Bilder, Erinnerungen, Antworten hervor, die sie nie zu formulieren gewagt hatte. Die Frequenzen vibrierten wie alte Worte in einer unbekannten Sprache, die dennoch vertraut war. Die Zeit wurde weich. Der Raum wuchs – oder schrumpfte. Mira wusste es nicht. Aber sie spürte, wie Gedanken, die sich wie Ranken um ihr Herz gelegt hatten, sich lösten. Etwas in ihr wurde leicht. Frei. Grenzenlos. Als die Tür sich wieder öffnete, fühlte Mira sich seltsam klar – als hätte sie auf einer Schwelle gestanden, zwischen dem, was die Welt zeigte, und dem, was wirklich war.

RkJQdWJsaXNoZXIy MTU1MjYz